CALIBURN FOREVER

oder: ein Überblick über die erfolgreichste Podsystem-Serie aller Zeiten und warum die Caliburn aus dem Hause Uwell auch heute noch Maßstäbe setzt.

Meilenstein nach Meilenstein

Podsysteme, von vielen auch einfach “Vape” genannt, sind heute so beliebt, dass vielen vermutlich gar nicht bewusst ist, dass Dampfgeräte lange Zeit deutlich größer, teurer und komplizierter waren. Das volle Potential der kleinen Akkusticks mit magnetischen Kunststofftanks hat Uwell der Dampferwelt 2018 mit der ersten Caliburn schlagartig vor Augen geführt. Anlässlich des Verkaufsstart der neuen Caliburn G5 Generation rollen wir die Geschichte der vielleicht einflussreichsten Gerätefamilie der Dampfgeschichte auf und berichten, wieso wir die aktuellen Caliburn sehr gerne empfehlen.

2018 - Eine kleine Revolution

Die erste Caliburn war ein schlanker, schlicht und modern wirkender Stick mit 520 mAH Akkukapazität. Die kleinen Pods waren mit 1,4 Ohm aus heutiger Sicht relativ hochohmig und wurden mit gemütlichen 11 Watt befeuert. Auch vor ihr gab es Podsysteme zum selber befüllen -  aber keine, die so gut funktionierten wie sie! Die Zugautomatik funktionierte zuverlässig und geschmacklich stellte sie alles bekannte an Pods und Tankverdampfern in den Schatten. Im Alltag war sie so praktisch und zuverlässig, dass bei manch einem die Sammlung an teuren Selbstwickelverdampfern zu Hause Staub ansetzte und stattdessen zwei kleine Caliburns immer dabei waren.

Wenig später schickte Uwell die Caliburn Koko nach. Hier kommt ein Akku der gleichen Größe als kleine, flache Box daher. Auf den Knopf an der ersten Caliburn verzichtete Uwell komplett, was unterstreicht, wie gut die Zugautomatik schon damals umgesetzt war. Dazu gab es einen neuen Pod mit 1,2 Ohm, der einen etwas wärmeren, dichteren Dampf erzeugte und sich schnell auch in der Stickvariante großer Beliebtheit erfreute.

All die Vorzüge der Caliburns der ersten Stunde - toller Geschmack, stressfreie Zugautomatik, Kompaktheit, Zuverlässigkeit - sind noch heute die entscheidenden Merkmale eines guten Podsystems. Erstmals komplett umgesetzt hat sie aber Uwell 2018 - und damit den Dampfmarkt für immer verändert und den Siegeszug der Podsysteme eingeleitet.

Überblick frühe Caliburn Familie - von Urcaliburn bis Caliburn X

Überblick über die ersten Generationen der Caliburn von Uwell

Versuch macht schlau

In den folgenden Jahren wuchs die Caliburn-Familie auf eine manchmal nur für eingeweihte nachvollziehbare Weise.

Die beliebte erste Caliburn wurde in der A-Serie weitergeführt, dazu gesellte sich die Caliburn G mit herausnehmbaren Coils und weiterverwendbaren Plastiktanks. Während die erste Caliburn über ein abnehmbares Mundstück befüllt wurde, gab es nun zusätzlich die Option der Befüllung mittels Gummilasche (erkennbar an einem S für Sidefill in der Benennung). Einstellbare Luftzugregler wurden auf unterschiedliche Weise umgesetzt; die Akkus wurden trotz Kompaktheit ausdauernder.

Wir wollen uns an dieser Stelle kurz fassen: nicht jedes Experiment funktionierte für alle Nutzenden und die entsprechenden Geräte sind lange aus den Regalen verschwunden. Das Ergebnis dieser Selbstfindungsphase aber entwickelte sich zum absoluten Klassiker und zur Basis der modernen Caliburns...

Die Caliburn G3

2023 läutete Uwell mit der G3 eine neue Ära der Caliburns ein und schuf Standards, die bis heute gelten: der Verdampfer ist fest im Pod verbaut, befüllt wird über eine Gummilasche. Durch das Wenden des Pods im Gerät stehen zwei unterschiedliche Luftkanäle zur Verfügung. Die Geräte gibt es seit der G3-Generation typischerweise mit einem kleinen Bildschirm und Einstellmöglichkeiten, als Lite ohne alles, oder als Pro-Variante mit großem Touchscreen und umfangreichen Menü. Die G3 Pods gibt es in 0,6, 0,9, und 1,2 Ohm, und sind seit der G3 alle mit den neueren Caliburns kompatibel.

Besonders hat uns gefreut, dass sich die Pods seit der G3 supersmooth im Zug anfühlen, und mit die kondensärmsten und auslaufsichersten sind, die wir kennen!

Bewährtes verbessert: Caliburn G die vierte

Mit der Caliburn G4 führt Uwell die bewährten Aspekte des Vorgänger fort, und schafft kleine Verbesserungen und neue Features. Die Pods fassen 0,5ml mehr Liquid, und können nun befüllt werden, ohne sie aus dem Akku zu entnehmen. Zusätzlich gibt es einen 0,4 Ohm Pod, mit dem man die neue maximale Leistungsabgabe von 35 Watt voll nutzen kann. Auch die Standardversion kommt nun mit einem hochauflösenden Farbscreen, den der Nutzer mit diversen Themes von sachlich bis kunterbunt anpassen kann. Zusätzlich zu den wendbaren Pods mit zwei Luftkanälen gibt an den G4-Varianten nun auch einen Airflow-Slider am Gehäuse, damit wirklich jeder seinen Luftzug perfekt einstellen kann.

Wir haben die kleine Testbar im Ladengeschäft mit der Caliburn G4 Mini bestückt - weil die Pods wunderbar schmecken, auch nach längerer Standzeit nicht zum Siffen neigen und zuverlässig alles meistern, was ein harter Testbaralltag ihnen abverlangt!

Überblick Caliburn G und neue Caliburn Serie G3, G4, G5

Überblick über die ersten G-Generationen der Caliburn mit Wechselcoils. Die neuen Pods sind mittlerweile Fertigpods und gehören zu den zuverlässigten, trockensten und wohlschmeckensten Pods, die wir kennen.

Es bleibt spannend

Mit den frisch eingetroffenen Caliburn G5 und G5 Lite SE ist Uwell weiter auf der Suche nach Optimierungen und spannenden neuen Ideen. Die Akkus haben nun beachtliche 1600mAh Kapazität, es gibt neue Pods, die fairerweise weiterhin mit allen G4 und G3 Modellen kompatibel sind und in der “großen” G5 mit Display hat Uwell einen Sensor verbaut, der es ermöglicht, durch Antippen des Gerätes die Bildschirmhelligkeit und den Hintergrund anzupassen.

Mindestens genauso spannend sind die neuen Farben und Designs der G5. Mehr mit dem Dampfen zu tun haben die zwei neuen Modi der G5: im Wave-Modus feuert sie eine smoothe Leistungskurve, im Storm-Modus wird es stürmischer und es gibt mehr Throat-Hit.

Dank ihrem smoothen Zugverhalten, der Auswahl an stressfreien Pods und ihrem tollen Geschmack sind die aktuellen Caliburns Teil der Podsysteme, die wir sehr gerne anbieten und empfehlen. Wir sind schon gespannt, was Uwell für Kokofans und Touchscreenliebhaber plant!

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