Die erste Caliburn war ein schlanker, schlicht und modern wirkender Stick mit 520 mAH Akkukapazität. Die kleinen Pods waren mit 1,4 Ohm aus heutiger Sicht relativ hochohmig und wurden mit gemütlichen 11 Watt befeuert. Auch vor ihr gab es Podsysteme zum selber befüllen - aber keine, die so gut funktionierten wie sie! Die Zugautomatik funktionierte zuverlässig und geschmacklich stellte sie alles bekannte an Pods und Tankverdampfern in den Schatten. Im Alltag war sie so praktisch und zuverlässig, dass bei manch einem die Sammlung an teuren Selbstwickelverdampfern zu Hause Staub ansetzte und stattdessen zwei kleine Caliburns immer dabei waren.
Wenig später schickte Uwell die Caliburn Koko nach. Hier kommt ein Akku der gleichen Größe als kleine, flache Box daher. Auf den Knopf an der ersten Caliburn verzichtete Uwell komplett, was unterstreicht, wie gut die Zugautomatik schon damals umgesetzt war. Dazu gab es einen neuen Pod mit 1,2 Ohm, der einen etwas wärmeren, dichteren Dampf erzeugte und sich schnell auch in der Stickvariante großer Beliebtheit erfreute.
All die Vorzüge der Caliburns der ersten Stunde - toller Geschmack, stressfreie Zugautomatik, Kompaktheit, Zuverlässigkeit - sind noch heute die entscheidenden Merkmale eines guten Podsystems. Erstmals komplett umgesetzt hat sie aber Uwell 2018 - und damit den Dampfmarkt für immer verändert und den Siegeszug der Podsysteme eingeleitet.